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Aktuell

Cloud Computing

Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IKT-Leistungen. Diese werden in Echtzeit als Service im Internet gebucht, über das Internet bereitgestellt und nach Nutzung abgerechnet. Die Nutzer müssen IT-Ressourcen nicht selbst anschaffen und betreiben, sondern beziehen Rechenleistung, Speicherplatz, Dienste oder ganze Anwendungen bei geeigneten Anbietern als "Services aus dem Netz".

Entwurf: Cloud-Strategie der Schweizer Behörden
Experten von Bund, Kantonen, Gemeinden, Wirtschaft sowie Lehre und Forschung haben einen Entwurf für eine Cloud-Strategie der Schweizer Behörden ausgearbeitet. Er wird den genannten Kreisen zur Konsultation unterbreitet.

Weitere Informationen Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

Genehmigung Rahmenvereinbarung über die E-Government Zusammenarbeit in der Schweiz

Logo eGov

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Rahmenvereinbarung über die E-Government Zusammenarbeit in der Schweiz für die Jahre 2012-2015 von der Plenarversammlung der KdK am 16. Dezember einstimmig, das heisst von allen 26 Kantonen, genehmigt wurde. Der Bundesrat hatte darüber bereits am 16. November beschlossen. Anbei finden Sie die entsprechenden Medienmitteilungen der KdK Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. und des Bundesrates Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet..

9. Forum e-geo.ch

Salle du grand-conseil

Einladung Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

Ab jetzt können Sie unter Veranstaltungen Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. alle nötigen Informationen über das Programm Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. und die Anmeldung Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.       für das 9. e-geo.ch Forum vom 11.11.2011 in Sion finden. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die eGov Sondervereinbarung ist nun von allen Partnern unterzeichnet

Am 12. September hat der Präsident der BPUK, Herr Markus Kägi, die Sondervereinbarung unterschrieben. Somit ist die Vereinbarung nun formell in Kraft getreten.

e-geo.ch und swisstopo (KOGIS) organisieren am 16.9 einen Informationstag INSPIRE

Das e-geo.ch Forum findet am 11.11.2011 in Sion statt

Salle du grand-conseil
Dieses Jahr hat sich der Kanton Wallis als Gastgeberin für das 9. e-geo.ch Forum zur Verfügung gestellt. Wie es sich mittlerweile gut eingespielt hat, wird die Konferenz im grossen Saal des Walliser Grossrats statt finden, im Zentrum der Altstadt von Sion.
Noch ist es zu früh um zu wissen, ob wir von diesem sehr speziellen Datum 11.11.11 profitieren können, um das nationale Geoportal um 11.11 Uhr zu lancieren, wir bitten Sie aber bereits jetzt, sich dieses besondere Datum vorzumerken.

Innovationspreis : Wichtige Information

Wegen der Umstrukturierung der Organisation e-geo.ch, die noch nicht abgeschlossen ist, wird dieses Jahr der Innovationspreis e-geo.ch nicht verteilt.

Die eGov Sondervereinbarung ist noch nicht von allen Parteien unterzeichnet worden

Im Dezember verabschiedeten die Gremien der Interkantonalen Koordination in der Geoinformation (IKGEO) und des Koordinierungsorgans für Geoinformation beim Bund (GKG) eine Sondervereinbarung zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und den Kantonen bezüglich der Schaffung einer Nationalen Geodaten-Infrastruktur (NGDI).

Am 1. Februar 2011 hat der Bundesrat Ueli Maurer, Chef des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), die eGov-Sondervereinbarung unterzeichnet.

Newsletter 27 zum Thema "Mobile Geodaten"

Es ist wohlbekannt, dass die Geolokalisierung langsam Allgemeingut wird. Hat sie ursprünglich
nur eine Handvoll Vermessungs- oder Verkehrsspezialisten interessiert, mischt sie sich jetzt überall ein und betrifft jedermann. Wir alle werden, selbst ohne es immer zu wissen, «geolokalisierbar ».

Geschäftsbericht 2010

Der Geschäftsbericht 2010 steht Ihnen jetzt zur Verfügung. Sie finden darin einen Bericht über die Aktivitäten der e-geo.ch-Partner sowie einen Bericht über das e-geo.ch-Forum in Zürich. Darüber hinaus finden Sie darin zu jedem e-geo.ch-Projekt Informationen über seine Fortschritte, die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung.

Vertreter der GKG, IKGEO und der SOGI für das neue e-geo.ch Steuerungsorgan sind bestimmt

Die Schweizerische Organisation für Geoinformation SOGI hat an ihrer Vorstandssitzung vom 6. Dezember 2010 ihre beiden Vertreter für das neue e-geo.ch Steuerungsorgan bestimmt. Es sind dies:

  • Erich Gubler, Präsident SOGI, mit Stellvertreter Andreas Morf
  • Hans Estermann in den ungeraden Jahren bzw. Peter Jordan in den geraden Jahren

Ebenso hat das Koordinationsorgan für Geoinformation beim Bund GKG an seiner Sitzung vom 17. Dezember seine vier Delegierten bestimmt. Es sind dies:

  • Jean-Philippe Amstein, Präsident der GKG (Stellvertretung: Urs Gerber, swisstopo)
  • Alain Buogo, KOGIS / swisstopo (Stellvertretung: Rolf Buser, KOGIS / swisstopo)
  • Markus Wüest, BAFU (Stellvertretung: Tom Klingl BAFU)
  • Wolfgang Tietz, ISB (Stv.: Stefan Röthlisberger; ab Mitte 2012 Stefan Röthlisberger, eGov, mit Stv. Willy Müller, ISB)

An der Sitzung vom 3. Februar 2011 der IKGEO Steuerung wurden die Delegierten der IKGEO in das neue   e-geo.ch Steuerorgan bestimmt. Es sind dies:

  • Thomas Hösli, Präsident IKGEO Steuerung (Stellvertretung: Rainer Oggier, KKGEO)
  • Othmar Hiestand, KKVA (Stellvertretung: Andreas Lienhard, KBNL)
  • Bernhard Künzler, KPK (Stellvertretung: Philippe Baltzer, KVU)
  • Christian Gees, SSV (Stellvertretung: Reto Conrad SGV)

Newsletter 26 zum Thema "Modelisierung"

In der heutigen globalisierten Welt ist der Transfer, die Vermittlung, der Austausch und die Wiederbenutzung von Informationen jeglicher Natur von äusserster Bedeutung. Dies gilt auch für die georeferenzierten Informationen, meistens kurz Geoinformationen genannt. Die Komplexität dieser Informationen ist jedoch so hoch, dass es unabdingbar ist, dass sich die Nutzer auf eine gemeinsame Sprache einigen, bevor sie diese Informationen austauschen können. Dies ist das Ziel der Datenmodellierung, welche das Thema des soeben erschienenen e-geo.ch Newsletters Nr. 26 bildet.

Sondervereinbarung zwischen Bund und Kantonen

Die E-Government Sondervereinbarung zwischen Bund und Kantonen zum gemeinsamen Aufbau und Betrieb der nationalen Geodateninfrastruktur der Schweiz wurde vom Interkantonalen Koordinationsorgan für Geoinformation IKGEO, sowie vom Koordinationsorgan für Geoinformation beim Bund GKG im Dezember 2010 verabschiedet und soll zu Beginn des nächsten Jahres durch die BPUK und den Departementsvorsteher des VBS unterzeichnet werden.

Der Innovationspreis wurde anlässlich des e-geo.ch Forums vom 12.11.2010 vergeben

Vainqueur du prix

Die Arbeit Vereinfachung der Veröffentlichung von Daten durch Geodienste vorgestellt durch die Herren Rémy Baud und Antoine Elbel, ist eine sehr gute Illustration eines unerlässlichen Bestandteils einer Geodateninfrastruktur. Ohne die Möglichkeit, Geodaten auf einfache Weise zu vermitteln und zu vernetzen ist eine solche GDI schwierig zu realisieren.
Diese Arbeit wurde als interessanter und wichtiger Beitrag anerkannt zur Erbringung eines Mehrwerts für Geodaten mittels Geodiensten und für die Realisierung der Nationalen Geodateninfrastruktur.
Aus diesen Gründen wird der e-geo.ch Nachwuchspreis 2010 den Herren Baud und Elbel vergeben

Newsletter 25 zum Thema "Geowebdienste für Dummies"

Forum e-geo.ch in Zürich am 12 November 2010

Zum achten Mal bietet das e-geo.ch Forum die ideale Plattform für den Erfahrungs- und Meinungsaustausch aller im Bereich der Geoinformation tätigen Akteure. Die Stadt Zürich ist Gastgeberin für das am Freitag, dem 12. November 2010, stattfindende Forum. Die Teilnehmenden werden zudem die Gelegenheit haben, die beiden historischen Gebäude des „Rathauses“ und des „Zunfthauses zur Safran“ kennen zu lernen.
Was wurde im Programm e-geo.ch bis heute erreicht? Wie sieht die soeben zwischen dem Bund und den Kantonen entworfene eGovernment-Sondervereinbarung aus? Welche Erfahrungen hat man in Deutschland mit der GDI-DE gemacht? Wie soll das Nationale Geoportal aussehen? Wie sieht das Rahmenmodell für den Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen aus und wie könnte es umgesetzt werden? Wo steht die NGDI heute von aussen betrachtet? Antworten auf diese Fragen und mehr geben die Vormittagsreferate. Ausserdem wird zum dritten Mal der e-geo.ch Innovationspreis vergeben.

Am Nachmittag finden zwei Workshops statt, eines zum Prototyp des nationalen Geoportals, das andere zum Thema „Modellierung von Geobasisdaten“. 

Die Teilnehmerkosten belaufen sich auf CHF 60.-
Gerne erwarten wir Ihre Anmeldung bis spätestens am 31. Oktober 2010.

Bitte melden Sie sich schon heute für das Forum an

Newsletter 24 zum Thema "IKGEO und 10 Jahre GKG"

8. e-geo.ch Forum in Zürich

Das nächste e-geo.ch Forum findet am 12. November 2010 im Zürich statt. Bitte reservieren Sie sich bereits jetzt dieses Datum. Alle Informationen

Adress-Datensatz mit 1.8 Mio Einträgen verfügbar

Eidgenössisches Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) ist auf http://www.geo.admin.ch/ Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. verfügbar

Ab sofort steht das Gebäude- und Wohnungsregister des BFS zur Verfügung:
- Im Kartenviewer Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet./ Katalog über Basisdaten > Adressen. Auf der untersten Zoomstufen lassen sich die Daten per Mausklick abrufen.
- Im WMS-BGDI Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. unter wms.geo.admin.ch Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. als Layer ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register
- Einfache Einbindung interaktiver Karten Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. in Websites der Bundesverwaltung (API)
- Link zur Fachapplikation http://map.housing-stat.ch/ Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

Das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) enthält die wichtigsten Grunddaten zu Gebäude und Wohnungen. Es wird für Statistik-, Forschungs- und Planungszwecke genutzt und dient den Kantonen und Gemeinden für den Vollzug von gesetzlichen Aufgaben. Die Nachführung erfolgt in Koordination mit der Bau- und Wohnbaustatistik. Jedes Gebäude und jede Wohnung verfügt über eine schweizweit eindeutige und einmalige Identifikationsnummer (EGID bzw. EWID) sowie über eine geokodierte, nach der SNV-Norm 612040 standardisierte Adresse. Parzellennummern, Gebäudenummern und metrische Gebäudekoordinaten erlauben eine exakte geografische Lokalisierung der Gebäude.

Der Datensatz wird ab Q3 monatlich nachgeführt.

Geschäftsbericht 2009

Der Geschäftsbericht 2009 steht Ihnen jetzt zur Verfügung. Sie finden darin einen Bericht über die Aktivitäten der e-geo.ch-Partner sowie einen Bericht über das e-geo.ch-Forum in Bern. Darüber hinaus finden Sie darin zu jedem e-geo.ch-Projekt Informationen über seine Fortschritte, die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung. Der Geschäftsbericht 2009 beinhaltet auch den Aktionsplan 2010 Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet..

www.geo.admin.ch, das Geoportal des Bundes auf dem Internet ist jetzt online.

Das Geoinformationsgesetz (GeoIG) und die Geoinformationsverordnung (GeoIV) verpflichten die öffentlichen Institutionen, die Geobasisdaten ihres Zuständigkeitsbereichs in einer Geodateninfrastruktur (GDI) zugänglich zu machen. geo.admin.ch ist ein bezüglich der technischen Lösung innovatives und der Komplexität des GeoIG entsprechendes Eintrittsportal (bestehend aus Portal, Kartenviewer und Datenhaltungskomponenten).

Ab sofort stehen über http://www.geo.admin.ch Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.zur Verfügung:
- Kartenviewer Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. / Katalog: über 35 Datensätze von swisstopo, BAFU und BFS.
- Verlinkung zu 17 thematischen GIS Portalen Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. der Bundesverwaltung
- WMS Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. mit 44 Datensätzen des BAFU und BFS
- Einfache Einbindung interaktiver Karten Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. in Websites der Bundesverwaltung (API)

Das Projekt zur Realisierung einer ersten Version von geo.admin.ch wurde im Herbst 2008 von der GKG gestartet. Unter der Leitung von swisstopo/KOGIS wurde das Projekt abgewickelt. Eine Projektoberaufsicht bestehend aus Vertretern von swisstopo, WSL und ARE wurde gebildet und begleitete das Projekt. In der Betriebsphase 2010 werden weitere Datensätze integriert und minimale Anpassungen am Portal selbst durchgeführt.
Die Seitennavigation wurde gemäss für den CD Bund Websites verbindlichen Usability und Accessibility Richtlinien aufgebaut. Dadurch kann der Besucher die Informationen leichter finden.
Die Hauptthemenrubriken sind „Geodaten“, „Karten“, „Thematische Geoportale“, „Dienstleistungen“ und „Über geo.admin.ch“.
Die Startseite zeigt auf einen Blick die neuesten in geo.admin.ch integrierten Datensätze. Der
direkte Zugriff über die Stichwörter erleichtert die Suche und führt den Interessenten direkt zur gewünschten Information.

Adresse für Rückfragen:
Bundesamt für Landestopografie swisstopo
David Oesch, Projektleiter geo.admin.ch
Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern
Email: mailto:david.oesch@swisstopo.ch
Tel. +41 31 963 23 11

Innovationspreis e-geo.ch im Forum e-geo.ch vom 11.11.2009

Vainqueur du prix

Mit dem Innovationspreis e-geo.ch wurden wegweisende Projekte zum effizienten Aufbau der Nationalen Geodaten-Infrastruktur ausgezeichnet. Der Innovationspreis e-geo.ch Kategorie «Innovationen» geht an die Firma GEOINFO AG in Herisau für das Projekt «Applikation Geobasisdaten». Der Innovationspreis e-geo.ch Kategorie «Nachwuchs» geht an Dr. Peter Staub für das Projekt «Über das Potenzial und die Grenzen der semantischen Interoperabilität von Geodaten».

Konzept interkantonale Koordination in der Geoinformation (IKGEO)

Am 17. September  haben die Regierungsräte der Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz an ihrer Herbstversammlung das Konzept interkantonale Koordination in der Geoinformation (IKGEO) und die Mitarbeit der Kantone in der nationalen Geodateninfrastruktur (NGDI) nach intensiver Diskussion das im Konzept formulierten Anträgen einstimmig zugestimmt und der KKGEO den Auftrag erteilt, die Organisation IKGEO auf den 1. Januar 2010 umzusetzen.
Dies ist für die Geoinformation sicher ein grosser Erfolg und die Frucht von mehreren Jahren intensiver Arbeit. Die Umsetzung des BPUK Beschlusses wird die KKGEO am Workshop vom 25. September 2009 intensiv diskutieren. Entsprechend wird das weitere Vorgehen bezüglich Dokumentenfreigabe etc. dort bestimmt werden. Sobald die entsprechende Erlaubnis vorliegt, werden Sie mit weiteren Unterlagen bedient.

Informationsveranstaltung zum Bezugsrahmenwechsel: "Neue Koordinaten für die Schweiz"

Freitag, 30. Oktober 2009

Programm Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

Newsletter 23 zum Thema "Koproduktion von Geodaten und 3D Entwicklung"

Wir kennen alle das Kürzel PPP (Public-private partnership bzw. Öffentlich-private Partnerschaft), aber es gibt noch ein anderes, das mindestens genauso wichtig ist, nämlich CCC: Coopération, Collaboration, Coordination (Kooperation, kollaborative Arbeit, Koordination). Dies gilt umso mehr, als die Menge an Geodaten immer grösser wird, vor allem auch durch die ständigen Aktualisierungen. Zu dieser kollaborativen Tendenz, die auf der GSDI-Konferenz (Global Spatial Data Infrastructure)1 mehr als deutlich wurde, kommt hinzu, dass die Sensoren zur Erfassung von Geoinformationen immer zahlreicher und genauer werden..

Newsletter E-Government Schweiz 1/2009

Innopreis e-geo.ch 2009

Für den e-geo.ch Preis 2009 hat die Jury einige Änderungen im Preisreglement Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.angebracht. Eine Neuerung betrifft die Eingabefrist für die Projektdokumente, die auf den 31. Juli verschoben wurde. Zudem ist der Preis 2009 mit 10'000 Franken dotiert, da er letztes Jahr nicht vergeben wurde. Alle Informationen bezüglich des Preises finden Sie auf der  speziellen Seite Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

An seiner Sitzung vom 28.01.09 hat das Steuerungsorgan folgende Dokumente genehmigt:

Geschäftsbericht 2008

Der Geschäftsbericht 2008 steht Ihnen jetzt zur Verfügung. Sie finden darin einen Bericht über die Aktivitäten der e-geo.ch-Partner sowie einen Bericht über das e-geo.ch-Forum in Neuenburg. Darüber hinaus finden Sie darin zu jedem e-geo.ch-Projekt Informationen über seine Fortschritte, die aktuelle Situation und die zukünftige Entwicklung. Der Geschäftsbericht 2008 beinhaltet auch den Aktionsplan 2009 Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet..

Verordnung über die berufliche Grundbildung

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Harmonisierung von Geobasisdaten in Fachinformationsgemeinschaften

Seit dem 1. Juli 2008 ist das neue Geoinformationsgesetz (GeoIG) in Kraft. Es verpflichtet die zuständigen Stellen des Bundes und der Kantone, die Geobasisdaten in ihrem Kompetenzbereich zu harmonisieren. Diese Empfehlung richtet sich an Fachpersonen und verantwortliche Stellen, die täglich mit Geoinformationssystemen und Geodaten arbeiten, und die nun aufgerufen werden, ihre Geobasisdaten untereinander zu harmonisieren.

Newsletter 21 zum Thema "Kantonale Geodateninfrastrukturen (KGDI)"

An seiner Sitzung vom 11. Januar 2008 hat das Steuerungsorgan e-geo.ch beschlossen, dass der 21. Newsletter den Kantonen zur freien Gestaltung zur Verfügung gestellt werden soll. Die Ausgabe, die Sie nun in den Händen halten, behandelt Arbeiten, Realisierungen und Projekte aus den kantonalen Geodateninfrastrukturen.

Neue Publikation

Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo hat in diesem Frühjahr das Unternehmen INFRAS beauftragt, den Schweizer Geoinformationsmarkt zu analysieren. Die vorliegende Marktanalyse verfolgt vier Ziele:
- Überprüfung der Strukturierung des Geoinformationsmarktes
- Überprüfung des Marktvolumens insgesamt und in den einzelnen Teilmärkten
- Analyse der Marktdynamik der letzten 5 -6 Jahre
- Prognose für die zukünftige Marktdynamik

Ende Juni erschien der Newsletter 20 zum Thema "Geoinformationsgesetz GeoIG-Verordnungen"

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. Mai 2008 beschlossen, das GeoIG wie vorgesehen auf den 1. Juli 2008 in Kraft zu setzen.

GIS/SIT 2008

Präsentation von Jean-Philippe Amstein, Präsident des Steuerungsorgans e-geo.ch

Im April erschien der Newsletter 19 zum Thema "Geoinformation und E-Government"

Innovationspreis e-geo.ch
Aufbau der NGDI - Geoinformation und E-Government

Verbandsinterne Vernehmlassung der beruflichen Grundbildung Geomatikerin/Geomatiker

Termin 30.04.2008
Sie sind an Fachleuten der Geomatikbranche interessiert?
Sie möchten im Bereich Geoinformation neue Ausbildungsplätze anbieten?
Sie sind an einer zukunftsorientierten beruflichen Grundbildung der Geomatikerin / des Geomatikers interessiert?

Dann laden wir Sie ein, bei der verbandsinternen Vernehmlassung Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. der beruflichen Grundbildung Geomatiker/-in teilzunehmen.
Kontakt: e-geo.ch
Zuletzt aktualisiert am: 06.01.2012

Veranstaltungskalender

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